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EADS-Aktie: Bau einer Fabrik in den USA setzt Boeing unter Druck 03.07.2012
UBS
Zürich (www.aktiencheck.de) - Charles Armitage und Rami Myerson, Analysten der UBS, stufen die Aktie von EADS (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das 12-Monats-Kursziel von 35,00 EUR.
EADS habe angekündigt, im US-Bundesstaat Alabama ein Werk bauen zu wollen. Zunächst sei eine Produktion von 4 Flugzeugen der Serie A320 pro Monat geplant. Die Endmontage und Tests würden rund 5 bis 10% der Gesamtkosten eines Flugzeugs ausmachen. Pro Jahr entspreche dies einer Summe von 125 bis 250 Mio. USD. Angesichts der sehr starken Abhängigkeit von Währungseffekten sei dies zwar nur ein kleiner Betrag, jedoch sei es ein Schritt in die richtige Richtung.
Abgesehen davon setze die Maßnahme Boeing (ISIN US0970231058 / WKN 850471) unter strategischen Druck. EADS könnte es in Zukunft leichter haben, einen Anteil vom US-Rüstungsetat zu ergattern. Die US-Flugzeugflotte sei weltweit die zweitälteste. Dies rücke Airbus näher an die Kunden, die einen Austausch ihrer Maschinen planen würden.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der UBS für die EADS-Aktie weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 03.07.2012) (03.07.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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